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Und noch ein Video!!

13. August 2010

Verehrte Henker! Hier der Link zu meinem Musikvideo das ich ebenfalls für die Uni gemacht habe. Nicht jugendfrei.

Hiermit auch das das Versprechen, euch ein im Vergleich dazu vielleicht schäbiges, aber liebevolles Webcam-Video zu machen, in dem ich nur für euch ein Ständchen auf meiner brandneuen Ukulele zum besten gebe. Doch nun viel Spaß mit dem Hund und dem Hasen.

…oder vielleicht auch nicht. Bei mir jedenfalls scheint das Verlinken auf youtube nicht mehr zu funktionieren, böses böses WordPress! Deshalb hier der direkte Link zum Böse-Hasen-Video.

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Was ich so an der Uni mache

18. April 2010

Sehr verehrte Mithenker, ich dachte ich gebe euch mal einen kleinen Einblick in was ich hier an der Uni in Oz so alles treibe. Das hier ist ein Kurzfilm den wir für Screen Production 1 über Ostern gemacht haben, gedreht und geschnitten in 48 Stunden:

Ich hoffe ihr habt ordentlich Michels Geburtstag gefeiert, aber ich denke schon, da ich probiert habe anzurufen ; )

Rock On!

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Wollte nur mal sagen…

10. April 2010

…dass ich euch alle wahnsinnig vermisse! Schaue gerade alte Fotos, vom Schweinebratenessen, der Hitler-Knödel, Crissis Foto auf StudiVZ, Bonis Abschied, die Farbenpartys…

Ja, ich vermisse euch alle sehr.

: )

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Up is Down

7. März 2010

Meine lieben Mithenker, liebste Bewohner der Henkestraße! Hiermit melde ich mich jetzt auch mal per Blog vom anderen Ende unseres Planeten, um euch allen ein Lebenszeichen von mir mitzugeben in der Hoffnung, dass ihr mich nicht vergesst ; ) Ich hoffe außerdem ihr friert alle nicht zu sehr, und dass euch bald der Frühling zuteil werden möge. Ich habe langsam aber sicher das Gefühl, dass mir einige deutsche Wörter nicht mehr einfallen, aber dafür immer mehr englische. Heut war ich wieder surfen, das war absolut grandios, es regnete heute mal außerordentlich wenig und es gab ein bisschen Sonne, dafür hat mich gleich ein kleiner Bluebottle Jellyfish erwischt. Aber dank des überaus mutigen Einsatzes der Life Guards, die mir ein Päckchen mit Eiswürfeln in die Hand gedrückt haben, war es kaum schlimmer als ein Mückenstich (und nach einer Stunde auch wieder weg). Wieder was erlebt! Ich weiß nun auch ganz brav, bei welchen Flaggen man schwimmen und bei welchen surfen darf und bei welchen man gar nicht ins Wasser darf. Hier in Australien ist alles andersrum – nicht nur die Türen, die Autos, die Straßen, nein, sogar die Dosenöffner und die Klospülung. Aber nach einer Weile gewöhnt man sich daran – es ist ein bisschen wie in Fluch der Karibik III, als sie versuchen, aus der Welt der Toten zu entkommen, und das Schiff umdrehen müssen. Himmel wird zu Wasser, Meer zum Himmel, und hat man den einigermaßen schweren Prozess des Umdrehens einmal hinter sich gebracht, ist man vielleicht noch ein bisschen nass, aber fühlt sich plötzlich umgedreht und damit wieder wohl und richtig.

Hiermit möchte ich euch auch allen für eure Unterstützung danken, die mir diesen Umdrehprozess sehr viel leichter gemacht haben. Wie schwer wäre es ohne Kulla und Skype gewesen! Danke! Ich vermisse euch, die Henke, ich vermisse es mit euch in der Küche zu sitzen und verrückte Dinge zu machen. Und mit euch zu tratschen. Kaffee, Hörnchen und Tee. Die Mikrowelle. Den Balkon. Die Farben. Die Marlene : ) Ich habe ein paar Telefonkarten mit Guthaben drauf geschenkt bekommen, mit denen man zum Ortstarif nach Deutschland hallofonieren kann, das werde ich mal austesten. Die Zeit vergeht so wahnsinnig schnell, kaum zu glauben dass es fast schon wieder Mitte März ist, ihr werdet sehen, in nullkommanichts bin ich wieder da und rausche in eure Küche!

Die Uni ist purer Luxus was die Ausstattung angeht, davon kann man hier echt nur träumen, und die Kurse sind spannend, auch wenn es richtig viel Arbeit wird, es wird super! Zum Schluss noch ein Bild von meinen Mitbewohnern, Tony und Scott:

Ich sende euch tausend Küsse, und hoffentlich bald etwas Sonnenschein! Ich liebe euch alle!

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Saudi Wars – Episode II…oder auch „Durchkämmt die Wüste!“

12. Januar 2010

Der Alltag eines Westlers in Saudi Arabien in fünf Schritten

1. Das Leben in einem Compound

Es ist früh am Morgen – viel zu früh und es ist immer zu früh! Der Wecker klingelt. Einmal – zweimal, nun ja um das hier nicht unnötig in die Länge zu ziehen…man stand letztenendes auf, brühte sich einen Kaffee und sprang unter die Dusche. (die Durchführung letzterer beider Schritte hing in ihrem ob und in ihrem wie natürlich von dem wann,also der gemeinen Weckerzyklizität ab führte also manchmal sogar zu einem wenn überhaupt)

Falls zeitlich noch möglich wird beim packen des Geländerucksacks noch neuster Nachrichtenklatsch aus der Heimat via Morgenmagazin des ZDF eingesammelt und dann gehts auch schon ab in die Wüste, ins Office oder zur Wohnung meines indischen Fahrers – der Rolle der Inder und Pakistanis  im saudischen Arbeisroulette wird hoffentlich bei Zeiten noch ein eigener Blogeintrag gewidmet.

Für den folgenden Abschnitt verweise ich auf 2.

2. Verkehrsdschungel Riyadh

Eigentlich ist es das was ich mir immer gewünscht habe – ein großer, robuster schlichtweg unkaputtbarer Landcruiser der Marke Toyota mit dem Beinamen EFI lässt ein schnurrendes brummen seiner 250 PS Maschine ertönen wenn er unter meiner Regie Einzug in den saudischen Großstadtdschungel erhält.

Mit Schlaf in den Augen und verstaubter Sonnenbrille übersieht man hin und wieder einen der unzähligen Speedbraker, wird kräftig durchgerüttelt und verlässt schliesslich den Compound nachdem man sich durch etliche Sicherheitsbarrieren zurück in die saudische Welt geschlängelt hat.

Nun folgt ein Akt der für eine an deutsche Verkehrregeln gewohnte Person etwas Übung bedarf – das absolute Überbordwerfen aller erlernten Regelungen, völlige Konzentration und die Beachtung des Rechts des Stärkeren. Was ein Glück dass ich mit meinem Gefährt zur stärkeren Abteilung zähle!

Fast jede zweite Strasse in Saudi würde man bei uns wohl als Autobahn zählen – zumindest von der befahrenen Geschwindigkeit – aber immerhin wird die Regel ein halbes Tacho Abstand ernst genommen, nur eben in Zentimetern. Überholt wird rechts wie links, links wie rechts – wenn der Vordermann bremst kommt erst der Griff zum Warnblinker bevor an die eigene Geschwindigkeitsreduzierung gedacht wird – man beachte dass die Fahrzeuglenker durch die Bank sowieso keinerlei Reaktionsvermögen mitbringen. Desweiteren rasen die Saudis wie die Henker was natürlich in einem übermäßigen Gebrauch von Hupe und Lichthupe resultiert.

Auch vom Gebrauch der mittleren Spuren ist aufgrund der unerwarteten Überholmaneuver strikt abzuraten.

Das ganze Gemisch vermengt mit Ablenkung durch telefonieren und alle 5 Sekunden Turbanrichten führt bei mir zu einer Dauerbenutzung der linken Spur mit linker Hand an der Lichthupe, rechter Hand über der Hupe und dem Fuß auf dem Gaspedal – denn besonders hier gilt: Wer bremst verliert. Anpassen ist doch wohl das beste – man schwimmt doch lieber mit als gegen dem Strom. In weiteren Einzelheiten wie das Hereintasten in eine rot signalisierte Kreuzung, Rückwärtsfahren und Parken auf einer mit 120 Sachen befahrenen strasse sowie Abkürzungen über zu hohe Begrenzungssteine die natürlich zum Aufsetzen führen, möchte ich mich nicht weiter verlieren.

Ein sehr interessanter Aspekt ist natürlich dann noch, dass man sich in einem Land befindet in dem es schlichtweg unmöglich ist sich per pedes vortzubewegen – für mich selbst ist es momentan nicht unüblich wenn ich erstmal 200km durch die öde Landschaft kutsche bis ich endlich mein Arbeitsgebiet erreiche. Wenn man dabei bedenkt dass der Geländewagen fast 25 Liter auf 100km verbraucht…naja aber immerhin kann man hier für 5€ fast 80 Liter tanken.

Abschliessend fällt mir da noch ein, im Falle auch nur leichtester Regenfälle ist äusserte Vorsicht geboten – denn die führen zu Massencrashs mit spektakulärsten Unfällen.

Alles in allem gings wohl für die meisten Verkehrsteilnehmer einfach zu schnell von der 1 PS Bedu-Maschine  in die 200 PS Luxuskarre und man ist schlichtweg überfordert.

Auch wenn sich das jetzt nicht so angehört haben sollte – mir macht das durch den Verkehr cruisen hier mächtig Spaß, besonders im Gelände!

So jetzt ist es passiert – sitz hier grade im HardRock-Cafe von Kairo und merke dass ich einfach gar nichts mehr vertrage – das heißt erstmal so viel wie…

… to be continued…

Höh? Die tanzen grad Salsa in nem HardRock Café…Warum?

So dann mal allen später ein frohes und gesundes Neues 2010, liebe Grüße nach Deutschland und ich geh jetz mal nach ein paar feiersüchtigen Ägyptern suchen die mit mir die Pyramiden unsicher machen – das neue Jahr kann kommen 😀

(Due to some technical problems in arabic countrys, this report was postet twelve days after its drawing up – inshallah many pictures will follow soon –  man bittet im Übrigen für etwaige Unstimmigkeiten,Wiederholungen aus älteren Blogeinträgen oder Rechtschreibfehler aus Gründen die möglicherweise (möglicherweise!!!) umtrunkenen Ursprungs sein könnten zu etschuldigen. Die Redaktion nimmt Abstand vom Autor. With kind regards, Someone Else)

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Nur so ein Vorschlag…

6. Januar 2010

Happy Hardcore!!! So zum Aufwärmen für den 23….?

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Fröhliche Weihnachtsgrüße!

25. Dezember 2009

Was für ein Dezember! Da selbst der 23. noch ein typischer Karo-Stresstag war und ich gar nicht mehr alle gesehen habe, wünsch ich allen Henkianern auf diesem Weg noch ein schönes Weihnachtsrestfest, ein paar wundervolle Feiertage und einen guten Rutsch!! Wir sehen uns im neuen Jahr und nicht vergessen, am 23. Januar ist Party angesagt unter dem Motto „Saufen, Farbe, Tanzen!“. Ich bin schon dabei die Playlist zusammenzustellen, hähä…

Frohes Feiern!!